Galerie Städte


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Teneriffa 2020/2021

 

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Schwarz-Weiß-Bilder

 

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Ein Regentag in Saverne (Elsass)

Die Fotogruppe der Akademie für Ältere (Saarbrücken) hat im laufenden Semester als Ausflugsziel Saverne im Elsass ge-wählt. Leider hat der fast ununterbrochene Regen ein Fotografieren im Freien fast unmöglich gemacht. Es sind daher Bilder entstanden überwiegend in der Église Notre Dame de la Nativité, im sehenswerten Kreuzgang der Église des Récollets und im Treppenaufgang des Château de Rohan.

 

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Esch-sur-Alzette

Neben der Rockhal in Esch-sur-Alzette (Luxemburg) ist der neue Stadtteil Belval entstanden. Besonders sehenswert ist die gelungene Einbindung des  alten Zechengeländes in die moderne Architektur; hier findet man neben dem Unicampus, Woh-nungen, Einkaufscentren und Restaurants. Großzügige Fußgängerzonen und zahlreiche Wasserbeete runden das Gesamt-bild ab. Die Farben und Kontraste bieten Fotografen viele spannende Motive.

 

 

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Fotokurs mit Peter Baus

Peter Baus ist ein Grafik-Designer und Fotograf, der im Rahmen der Sommerakademie in Blieskastel jedes Jahr 3 Fotokurse mit einer Dauer von jeweils einer Woche anbietet. In den ersten 4 Tagen werden interessante Fotoexkursionen unter-nommen; am 5. Tag präsentieren die Teilnehmer die fotografischen Ergebnisse.

 

1. Tag: Ausflug in den Bliesgau und an den Würzbach

 

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2. Tag: Ausflug nach Luxemburg zur Philharmonie

 

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3. + 4. Tag: Ausflug nach Kaiserslautern zu den Ruinen der Pfaff-Werke

 

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Ein Besuch in Straßburg

Im Rahmen des Fotokurses der VHS Saarbrücken haben wir einen Fotoausflug nach Straßburg unternommen. Straßburg im Elsass ist eine der schönsten Städte der Welt - nicht zuletzt wegen dem Wahrzeichen der Stadt, dem berühmten Straßburger Münster, das 2015 sein 1000-jähriges Jubiläum feierte. Der Münsterplatz davor wird zu den schönsten Marktplätzen in Europa gezählt, auch weil hier zahlreiche, malerische Fachwerkhäuser mit zum Teil vier und fünf Etagen zu finden sind. Ein Prunkstück des Münsterplatzes stellt sicherlich das bekannte, reich verzierte Kammerzellhaus dar. Das ganze Zentrum der Stadt, auch als "Grande Ile" bezeichnet, wurde von der UNESCO aufgrund der vielfältigen Architektur zum Weltkulturerbe erklärt. Bemerkenswert ist hieran, dass gleich ein gesamtes Stadtzentrum diese Auszeichnung erhielt. Und nicht zu ver- gessen sind die zahlreichen EU-Institutionen wie etwa das Europaparlament, der Europarat oder der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Der Vormittag unseres Besuchstages war leider grau und verregnet. Dafür wurden wir nach dem Essen im berühmten Restaurant "Chez Yvonne" mit Sonne und schönen Motiven verwöhnt.

 

 

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Mit dem Weitwinkelobjektiv in Saarbrücken

Bei Aufnahmen mit dem extremen Weitwinkelobjektiv (10-18mm) sind einige Dinge zu beachten. Wird die Kamera nicht exakt gerade ausgerichtet, entstehen Ver- zerrungen (stürzende Linien), die insbesondere bei Bildern von Häusern sehr unnatürlich wirken können. In der Landschaftsfotografie ist dieser Effekt nicht so störend, kann sogar eher als Gestaltungsmittel eingesetzt werden, da z.B. ein bizarrer Bauast durch diese Verzerrung noch bizarrer wirkt. Zum anderen erfasst ein Weitwinkel-objektiv einen großen Bildausschnitt. Es entsteht die Gefahr, dass ein Bild langweilig wirkt, weil einfach zu viel drauf ist. Eine weitere Besonderheit ist die besonders hohe Schärfentiefe der Bilder und die Möglichkeit, relativ nahe an ein Objekt heran gehen zu können. Da ich bisher - gerade aus den oben genannten Gründen - noch nie mit einem starken Weitwinkelobjektiv in einer Stadt Aufnahmen gemacht habe, war ich auf dieses Foto-Shooting sehr gespannt. Eigentlich wollte ich auch eine Bildidee von Roman umsetzten, nämlich die Kamera auf den Boden legen, Vögel mit Brotkrumen anlocken und mit dem Fernauslöser Bilder machen. Schon gleich bei den ersten Bildern habe ich aber bemerkt, dass trotz der ganzen Einschränkungen, recht ansehnliche Bilder entstanden sind. Wir hatten nur ca. 2 Stunden Zeit, da am Nachmittag im Haus Lochfeld den anderen Kursteilnehmern die Ergebnisse unserer Arbeit vorge-stellt werden sollten.

 

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Lichter der Stadt

Bisher ist es mir noch nicht gelungen, Nachtaufnahmen bzw. Bilder in der Dämmerung zu machen. In erster Linie liegt es wohl daran, dass hierfür ein entsprechendes Equipment (Stativ usw.) erforderlich ist und ein solches Fotoshooting somit gezielt vorbereitet und angegangen werden muss. Gerade Stadtaufnahmen in der Dämmerung bringen aber spannende Farbkontrast zwischen Blau und Gelborange. Laternen mit ihrem Licht verbreiten eine geheimnisvolle Stimmung. Die hier in der "Retorte" entstandenen Bilder sollen ein Ansporn sei, sich diesem Thema in der nächsten Zeit anzunähern. Gerade im Herbst/Winter sind derartige Aufnahmen auch zu normalen Zeiten möglich.

 

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Sardinienreise

Flamingos im flachen Wasser der Lagunenseen bei Oristano. Jeden Tag sind wir von unserem Appartement im Nachbarort Arborea auf dem Weg zu unserem täglichen Wanderausflug an diesen Seen vorbei gefahren und haben die Flamingos bewundert. Neben den Flamingos gibt es hier auch diverse andere Vogelarten zu entdecken (Säbelschnäbler, Seidenreiher, Rotschenkel...).

Geschichte

Die Nuraghenkultur entwickelte sich aus der sardischen Urbe- völkerung (Jungsteinzeit). Infolge der Entdeckung und dem Gebrauch von Metall (Bronzezeit ca. 1500 bis 500 v.Chr.) ent- standen komplexere Formen sozialer Organisationen. Da die Nuraghen keine Schrift beherrschten, kann die Gesellschafts- form nur anhand von Funden (Siedlungen, Kultstätten, Ge- brauchs- u. Kunstgegenständen) abgeleitet werden. Es war vermutlich eine Häuptlingsgesellschaft, die das Wasser als wertvolle Flüssigkeit (lebensspendend von der großen Mutter Erde) verehrt hat. Um die Kultstätten (Brunnenheiligtümer) entstanden ausgedehnte Dörfer u.a. auch mit einem Versammlungsraum, dem Haus des Häuptlings und einer Hütte des Aufsehers. Während der kultischen Handlungen ruhten die Streitigkeiten zwischen den einzelnen Nuraghendörfern.  Ca. 500 v.Chr wurde die Insel von den Karthagern erobert, allerdings war zu diesem Zeitpunkt die Nuraghenkultur aufgrund der unterlegenen Bildung schon größtenteils untergegangen. Ca. 230 v.Chr wurde die Insel dem Römischen Reich angegliedert. Aus allen Perioden sind auf der Insel eindrucksvolle Bauwerke zu bewundern.

In der Kapelle der Burgruine Malaspina (1112 n.Chr.) in Bosa haben wir ein Wandgemälde entdeckt, das uns aufgrund der dazu gehörenden Legende besonders beeindruckt hat.

Die Legende erzählt wie drei junge Adlige zu Pferd auf der Heimkehr von der Falkenjagd an einem Wegkreuz auf drei Leichname trafen, die sich ihnen bedrohlich näherten und zu Ihnen sprachen: "Wir waren, was ihr jetzt seid, und ihr werdet das, was wir sind." Worauf die Jünglinge entsetzt flohen.

   

Links sind die drei Edelleute dargestellt, im Zentrum sehen wir den heiligen Makarius, wie er die Phasen des Verfalls des Leibes nach dem Tod beschreibt. Der Leib des ersten Leich- nams ist noch unversehrt und wie die drei Lebenden bekleidet. Der zweite Leib ist unbekleidet und Fraß für Schlangen und Ratten. Der Dritte ist nur noch ein Skelett. Dieses Thema ist eine Einladung zum Meditieren im Blick auf das ewige Heil. Die Darstellung mit nur zwei gekrönten Toten soll daran erinnern, dass der Tod unparteiisch ist, er rafft gleichermaßen den Adel und das Volk dahin.

 

 

 

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Die Farben des Südens

Der azurblaue Himmel des Südens im Kontrast zu den pastell-farbenen Städten im Sonnenlicht hat schon früher die  Impres-sionisten begeistert. Einer unserer Ausflüge führte uns nach Bosa. Die Stadt liegt auf der Westseite an der Mündung des Flusses Temo. Sie gehört zu den schönsten Städten Italiens und ihre Farbenpracht ist überwältigend.

 

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Küstenlandschaften

Wer glaubt, ein Strand sei eben Sand am Meer, war nie auf Sardinien. Das Wasser ist kristallklar und leuchtet von türkis- blau bis smaragdgrün, je nach Himmel und Tageszeit. Die Felsen leuchten so bunt, dass man die Farben für künstlich halten könnte. Es gibt bizarre Felsküsten, aber auch einsame Dünen und weite Buchten. Die bekannteste Küstenregion ist sicherlich die Costa Smeralda an der Ostseite Sardiniens. Uns hat es aber eher zu den unberührten Küstenregionen der Westseite hingezogen.

 

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Insellandschaften

Sardinien ist ca. 300 km lang und ca. 150 km breit, es wohnen hier ca. 1.66 Mio. Einwohner. Die Insel hat langgestreckte, breite und fruchtbare Ebenen und diverse Gebirgszüge. Das höchste Bergmassiv (1.900 m) liegt ziemlich in der Mitte der Insel. In den Höhenlagen findet man die einzigartige sardische "Macchia". Es handelt sich um eine undurchdringliche und stark duftende Strauchvegetation aus Myrte, Erdbeerbäumen, Zistrosen, Mastixsträuchern, Oleander, Thymian, Rosmarin, Ginster und Schwarzdorn. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden mehr als 1 Million Hektar sardischer Wälder gerodet und überwiegend zu Schwellen für die italie-nische Eisenbahn oder zu Holzkohle verarbeitet. Auf den Brachflächen entstand die Macchia. Die Nutzung der Macchia-Landschaften als Viehweide für Kühe, Ziegen und Schafe sorgt heute dafür, dass die Buschlandschaften nur selten wieder zu Wäldern heranwachsen. Es gibt aber auch noch Regionen mit reichem Baumbestand, hier insbesondere die Korkeichen.

 

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Das kleine Dorf Rodemack

Das kleine Dorf Rodemack (ca. 1.100 Einwohner), Mitglied der Vereinigung der „Schönsten Dörfer Frankreichs“, liegt 20 Kilo- meter von der saarländischen Grenze und sechs Kilometer vom luxemburgischen Bad Mondorf entfernt. Der Ort wird noch von einer fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer umgeben und von den Überresten einer imposanten Festung überragt.  Damit bildet er den idealen Rahmen für Veranstal- tungen wie einem Mittelalterfest, im Frühjahr einem Blumen- und im September einem Antik- u. Trödelmarkt. Nach der Dorfbesichtigung führte uns die Fototour mit Wolfgang über eine beeindruckende Allee noch zum nahegelegenen Chateau de Preisch.

 

 

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Stadtbesichtigung Ponte-à-Mousson

Ich hatte mal wieder das Vergnügen, mit Wolfgang und Michael auf Fototour gehen zu können. Unser Ziel war diesmal Pont-à-Mousson. Dieses typisch französische Städtchen liegt ca. 100 km von Saarbrücken entfernt südlich von Metz an der Mosel. Pont-à-Mousson hat ca. 15.000 Einwohner und ist aufgrund seines südlichen Flairs unbedingt ein Besuch wert. An der Mosel steht die ehemalige Prämonstrantenserabtei, die jetzt als Schule bzw. Fortbildungszentrum genutzt wird. In dem Ge- bäude sind vor allem die Treppen bemerkenswert.

Wolfgang ist bei unserem Ausflug ein Bild gelungen, das im Sonyuserforum als bestes Bild ausgezeichnet und in die Aus- stellungsgalerie gewählt wurde: "Herr Lehmann"

 

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Nancy Frankreich

Nancy ist die Hauptstadt des Departements Meurthe-et-Moselle, hat ca. 105.000 Einwohner und liegt im Nordosten Frankreichs ca. 130 km von Saarbrücken entfernt. Nancy besitzt eine sehenswerte Innenstadt, die Mitte des 17. Jahrhunderts unter der Herrschaft des polnischen Königs Stanislaus I. Leszczynski angelegt wurde. Das Eingangsbild zeigt einen Triumphbogen, der zu Ehren Ludwigs XV. errichtet wurde.

Das Eingangsbild wurde von meinem Begleiter aufgenommen. Auffallend sind hier die schönen Proportionen und die durchgehende Schärfe des Bildes. Weitere Bilder gibt es im Sonyuserforum.

Auf unserer Rückreise haben wir noch eine Zwischenstation eingelegt und ein Haus besichtigt, das einer besonderen künstlerischen Bearbeitung unterzogen wurde.

 

 

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Los Gigantes - Delphin-Watching

Im Süden des Teno-Gebirges schließt sich die touristisch hervorragend erschlossene, mancherorts allerdings bereits aus den Fugen geratene Südwestküste an. Los Gigantes und Puerto de Santiago gehören zu den sonnenreichsten Badeorten der Insel. Im Hafen von Los Gigantes kann man eine Bootsfahrt zu den Delphingebieten buchen. Vom Boot aus hat man auch einen wunderschönen Blick auf die bis zu 600m hohen fast senkrecht abfallenden Steilhänge des Acantilado de los Gigantes. Gewaltige Schluchten - die berühmteste ist der Barranco de Masca - durchschneiden das Steilgebirge.

 

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Unter Palmen

"Unter Palmen" ist für uns ein Synonym für Sommer, Strand und blauer Himmel. Auf den kanarischen Inseln findet man die Palme aufgrund ihrer vielfälltigen Wuchsform - es gibt über 180 verschiedene Gattungen - überall: als kleiner dekorativer Hausbaum im Vorgarten, als mächtiger über 15m hoher Straßenbaum in den Städten oder als Dattelpalme in den Parks und Gärten.

 

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Spanische Innenhöfe

Spanische Innenhöfe im Zentrum eines Stadthauses werden auch Patio genannt. Patios sind Zeugnisse des Reichtums und der gesellschaftlichen Stellung des Erbauers. Sie waren früher der Schauplatz des wirtschaftichen und sozialen Lebens. Sehr häufig findet man in diesen Innenhöfen auch Brunnen. Die Familie wohnte in der Regel in der ersten Etage.

Die Aufnahmen wurden überwiegend im Convento de San Francisco gemacht. Der Konvent wurde 1524 erbaut und seine Kirche mit hohen Holzdecken im Mudéjar-Stil und Balkonen sind die ältesten erhaltenen Bauwerke in Garachico. Im Klostertrakt beeindruckt der große Kreuzgang mit umlaufender Galerie und feinen Holzarbeiten, Säulen und filigranen Steinfußböden.

 

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Santa Cruz de Tenerife - Ansichten

Santa Cruz ist die Hauptstadt von Teneriffa und gleichzeitig die Provinzhauptstadt der vier Kanarischen Inseln Teneriffa, La Gomera, La Palma und El Hierro. Die Stadt liegt geschützt vor Passatwinden und starken Strömungen in einer Bucht im Süden des Anagagebirges.

Gegründet wurde sie 1492 von dem spanischen Eroberer Alonso Fernández de Lugo, der hier einen Handelsstützpunkt errichtete. In Santa Cruz befindet sich der größte Schiffshafen Spaniens. Hier kann man sowohl Container-Schiffe als auch Kreuzfahrtschiffe, Tragflächenboote und Transportfähren für den Verkehr zwischen den Inseln finden. Der Hafen ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Insel Teneriffa.

 

Die Bilder sind enstanden bei einem Spaziergang entlang der Hafenpromenade. Die Kontraste und Gegensätzlichkeiten der Großstadtlandschaft waren der Auslöser dieser Aufnahmen.


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Baumhaus - Die Lorbeerbäume von San Miguel

Das kanarische Dorf San Miguel de Abona liegt am Berghang der Montana del Pozo (1.294m) zwischen den zwei wilden Schluchten Barranco de la Orchilla und de Archilles. Das Dorf bezaubert mit einer großen Anzahl alter Häuser, farbenfroh mit auffallenden Fensterläden und Türen. In der Mitte des Ortes erhebt sich zwischen den großen Lorbeerbäumen die Kirche Iglesia Parroquial de San Miguel. In ihrem Inneren verbirgt sie einen besonders beeindruckenden Altar und außerdem ein kanarisches Gemälde des Erzengels Michael aus dem 18. Jahrhundert.

Vor der Kirche hat man einen fabelhaften Blick in das Tal hinein. Unterhalb des Dorfes sind noch die alten Ruinen der Erstansiedlung (um 1500) zu sehen.

Die Mächtigkeit der Lorbeerbäume, der silbrige Glanz der Rinde und das gelbgrüne Farbspiel der Blätter in der Morgensonne waren ein unvergesslicher Anblick.

 

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Farben und Flächen - Licht und Schatten

Die Gestaltung von Farben und Flächen sind bei fast jedem Foto ein wesentlicher Bestandteil. Bei einem Besuch von San Miguel - einem der ältesten Dörfer auf Teneriffa - wurde dieses Thema durch die wunderbare Farbigkeit der alten Häuser, Türen und Fenster und die warme Morgensonne angeregt. Fast an jedem Haus gab es etwas Besonderes zu entdecken. Die Aktion hat riesigen Spaß gemacht und in kürzester Zeit hatte ich jede Menge Fotos geschossen.

Als wir am späten Nachmittag nach unserer Wanderung in das Dorf zurück gekehrt sind, war die Stimmung leider verflogen. Die hochstehende Sonne und die harten Kontraste machten eine Fortsetzung der Serie unmöglich.

 

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