Galerie Makro


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Kurs Markoaufnahmen mit Roman

Seit 11 Jahren werden in den Sommerferien im Rahmen der Sommerakademie im Kulturzentrum Haus Lochfeld über eine Woche handwerkliche Kurse angeboten. So können unter anderem Kurse Aquarellmalen, Keramik, Weben oder Bildhauerei belegt werden. Auch ein Fotokurs "Nah- und Markofotografie" mit dem Fotografen Roman Schmidt aus Blieskastel wurde angeboten.

Für den Fotokurs haben sich neben mir noch 5 andere Fotobegeisterte angemeldet. Fotomotive waren kleinste Strukturen an Bäumen, Pflanzen und Mauern aber auch Kleingetier und Obst. Neben diesen Themen hatte Roman auch noch Ausflüge zu einem Bauernhof und zu einem Baumarkt geplant. Für den letzten Tag am Freitag sollte noch ein Foto-Shooting mit dem Weitwinkelobjektiv in Saarbrücken stattfinden. Abschließend am Freitag wurden dann unsere Fotos den Teilnehmern der anderen Kurse präsentiert.

Am Donnerstag bei der Obstfotografie hat leider meine Kamera den Dienst verweigert. Auch mit Hilfe von Roman ließ sich der Fehler nicht beheben. So gibt es zu diesem Thema nur ein brauchbares Bild.


Höhepunkt jedes Tages waren die Präsentationen der Bilder der anderen Kursteilnehmer vom Vortag. Ich war absolut begeistert von den Ergebnissen und habe sehr viel gelernt. Auch haben die Bildbesprechungen durch Roman den Blick für die gestal-terischen Details geschärft.

In der Fotogalerie befinden sich auch Bilder aus unserem Garten, die ich in der Woche abends noch aufnehmen konnte.

 

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Der Segelfalter

Der Segelfalter gilt als einer der schönsten europäischen Tagfalter und hat eine Flügelspannweite von 60 bis 80 Millimetern.

Bei einem Toscana-Urlaub mit Freunden haben wir einen Ausflug zur Abbazia San Galgano unternommen. Dieses Kloster wurde 1224 von Ziesterziensern erbaut. Im Jahre 1783 wurde das Kloster durch Großherzog Leopold I. aufgehoben. Noch im gleichen Jahr stürzte der Glockenturm und die meisten Gewölbe der Kirche ein. Nach und nach trugen die Bauern der Umgebung Steine vom Mauerwerk ab, um sich damit ihre Häuser zu bauen.

Neben der Ruine befindet sich eine größere Wiese, auf der wir den Falter entdeckten. Zunächst habe ich mich ganz vorsichtig von hinten angeschlichen, immer in der Sorge, dass ich ihn verscheuchen könnte. Bald schon merkte ich aber, dass der Falter eher neugierig als ängstlich war. Zuletzt konnte ich mich ihm bis auf wenige Zentimenter nähern.

 

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