Galerie Landschaft


In dieser Galerie befinden sich einzelne Landschaftsaufnahmen, die keinem Beitrag zugeordnet sind.

 

Bildergalerie öffnen:


Das naechste Fotoprojekt

 Im Rahmen der VHS Akademie für Ältere planen wir als nächstes Fotoprojekt die Erstellung von Panoramabildern unter drei Themenbereichen:

Kontraste der (Groß-)Stadt

Landschaften

Makroaufnahmen Wald, Wiese und Garten

 

Im Folgenden werde ich zu den einzelnen Themen Vorschläge sammeln:


Kontraste der (Groß-)Stadt

 

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):


Landschaften

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):


Makroaufnahmen Wald, Wiese und Garten

 

Bildergalerie öffnen (rechts oben in Vollbildmodus wechseln):


 

Zurück zum Start

Nächsten Beitrag anschauen: Teneriffa 2017


Triptychon

Am 7.3.2017 zeigt die Fotogruppe der saarländischen Akademie für Ältere in den Räumen der Volkshochschule Saarbrücken unter dem Titel "Alles, was zu Reihe und Serie gehört" ihre Fotoarbeiten. Zu diesem Anlass habe ich zwölf Bilderserien ausge- sucht. Die Bilder für die Ausstellung wurden mit einem Fotodrucker ausgedruckt und mit einem Ikea-Rahmen (48 X 22 cm) gerahmt.

Im vergangenen Jahr habe ich einige meiner Bilder über einen Freund auf einem Fotodrucker in Großformat ausdrucken lassen. Das besondere Erlebnis, ein gelungenes Bild nicht nur am PC-Monitor zu betrachten, sondern davon noch einen hoch- wertigen Ausdruck zu erstellen, hat mich begeistert. So habe ich mich entschlossen, einen eigenen Fotodrucker anzu- schaffen, um selbst Ausdrucke auf Fine-Art-Papier erstellen zu können.

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):

 

Zurück zum Start

Nächsten Beitrag anschauen: Lichtspiele im Wald


Lichtspiele im Wald

Heute mal was ganz anderes! Angeregt durch eine Bildbespre- chung auf einer meiner Lieblingswebseiten "fokussiert.com" habe ich in den letzten Tagen den Sonnenschein genutzt, um mal eher abstrakte Landschaftsaufnahmen zu machen. Es sind Aufnahmen im Wald mit längerer Belichtungszeit (1/4 - 1/8s) bei denen die Kamera schnell von unten nach oben bewegt wurde. Es entstanden so Bilder bei denen die Details verschwimmen, dafür aber die Farb-, Licht- und Schattenwirkung hervorgehoben wird. Durch die Auflösung der feinen Strukturen wird die Bild- wirkung auf das Wesentliche eingegrenzt und die Stimmung verstärkt.

 

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):

 

Zurück zum Start

Nächsten Beitrag anschauen: Auf Pilzsuche


Bei den Glasbläsern in Meisenthal (Frankreich)

Heute haben wir (die Fotogruppe der Akademie für Ältere) einen Ausflug zur Glashütte Meisenthal unternommen. Neben einem interessanten Museum mit vielen Informationen zur Glas- herstellung kann auch die Werkstatt der Glasbläser besichtigt werden.

Auf dem Weg nach Meisenthal sind wir an einem kleinen See vorbeigekommen, der noch vom morgendlichen Nebel einge- hüllt war. Hier musste natürlich eine kleine Fotopause eingelegt werden. In Meisenthal gab es neben der Glashütte eine Kirche zu besichtigen, die gesäumt von einer malerischen Allee auf einem kleinen Hügel lag.

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):

 

Zurück zum Start

Nächsten Beitrag anschauen: Die Donau bei Sigmaringen


Die Schwäbische Alb - Impressionen

Seit Jahren planen wir schon einen Wanderurlaub auf der Schwäbischen Alb. In diesem Jahr war es nun soweit. Ausgestattet mit dem Rother-Wanderführer haben wir uns in Münsingen ein Quartier gesucht. Die Landschaft der Schwäbischen Alb ist geprägt von intensiver Landwirtschaft. Leider überwiegen sehr häufig Monokulturen z. B. Maisanbau für die Biogasgewinnung. Parallel dazu gibt des aber auch naturbelassene Kernzonen (Biosphärenreservat), die uns mit ihrer Schönheit und Ursprünglichkeit begeistert haben, hier ins- besondere das Lautertal.

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):


Die Donau bei Sigmaringen

Zu einem Besuch auf der Schwäbischen Alb gehört unbedingt auch eine Besichtigung der beiden Hohenzollernburgen in Sigmaringen und Hechingen. Nach der Führung durch das Schloss Sigmaringen sind wir stromaufwärts am Ufer der Donau entlanggewandert. Die Wanderung führte vorbei an einem Kloster über die Teufelsbrücke zu herrlichen Aussichtspunkten mit Blick in das Donautal.

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):

 

Zurück zum Start

Nächsten Beitrag anschauen: Die Schwäbische Alb - Impressionen


Buchenwald bei Leitersweiler

Das heutige Foto-Shooting fand in einem Buchenwald im Norden des Saarlandes in der Nähe von St. Wendel statt. Leider waren die Wetterbedingungen für Waldaufnahmen nicht ideal. Überwiegend hat die Sonne gescheint und die harten Kontraste machten Aufnahmen fast unmöglich.

Danach haben wir noch den Wasserpark bei Landsweiler- Reden besucht.

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):

 

 

Zurück zum Start

Nächsten Beitrag anschauen: Die Felsen bei Bottenberg


Die Felsen bei Eppenbrunn

Unser heutiger Fotoausflug führte uns in die Pfalz nahe der französischen Grenze nach Eppenbrunn. Unser Parkplatz lag direkt an einem in der Morgensonne strahlenden Waldsee. Der Weg hinauf zu den Felsen dauerte etwa 30 Minuten; es hat sich wirklich gelohnt.

 

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):

 

 

Zurück zum Start

Nächsten Beitrag anschauen: Landschaft bei Biesingen


Landschaft bei Biesingen

Wie schon im letzten Jahr habe ich über die Sommerakademie Blieskastel einen Fotokurs mit dem Fotografen Peter Baus besucht. Am ersten Tag waren wir wieder in der direkten Umgebung unterwegs. Die wunderbaren Wolkenformationen er- möglichten uns eindrucksvolle Landschaftsaufnahmen.

 

 

Foto-Shooting mit Peter Baus 2015:

Landschaften bei Blieskastel

Garten der Fayencen (Saargemünd)

Musée les mineures (Petite Rossell)

Völklinger Hütte

 

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):

 


Schloßpark Wilhelmshöhe bei Kassel

Anlaß für unsere Reise in den Norden war der diesjährige Rosenkongress in Wilhelmshaven. Zum Rahmenprogramm ge- hörte natürlich auch ein Besuch des Rosariums.

Auf unserer Rückreise von der Landesgartenschau in Eutin haben wir noch einen Abstecher zum Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel gemacht. Sehenswert sind hier die Wasserspiele, das Schloß mit Museum und der englische Landschaftsgarten mit Roseninsel.

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):

 

 

Zurück zum Start

Nächsten Beitrag anschauen: Portrait im Freien


Abend im Raps

Am letzten Donnerstag habe ich einen Fotokurs bei Siegfried Becker (Volkshochschule Homburg) begonnen. Wir sind nur eine kleine Gruppe von 6 Teilnehmern. Neben Studioaufnahmen sind einige Exkursionen geplant z.B. Besuch eines Pferderennes und Architekturfotografie auf dem Gelände der Uni Saarbrücken. Für mich ist die Studiofotografie absolutes Neuland. Daher habe ich mich etwas schwer getan. Zum ersten Kurstag hatte Siegfried diverse Kleingegenstände mitgebracht, die mit dem Makro-objektiv aufgenommen werden sollten. Obwohl ich mit den Ergebnissen nur begrenzt etwas anfangen kann, habe ich mal zwei Beispiele dargestellt. Auf der Rückfahrt von Homburg musste ich unbegingt noch einen Zwischenstop einlegen. Die untergehende Sonne und die leuchtenden Rapsfelder haben mich magisch angezogen. Auch hatte ich das Gefühl, mit noch einem Highlight diesen Fotoabend beschließen zu müssen. Die "halbe" Allee zwischen Blieskastel und Biesingen und der Raps ist schon einmal Ziel einer Fotoserie gewesen: Serie in Gelb

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):

 

 

Nächsten Beitrag anschauen: Foto-Shooting mit Roman


Foto-Shooting mit Roman

Ziel unseres Foto-Shootings war diesmal das Biotop Beeden. 15 Teilnehmer des Fotokurses der Volkshochschule Blieskastel haben sich unter Anleitung von Roman Schmidt getroffen, um Familie Adebar bei der Kinderaufzucht zu beobachten. Tierfoto-grafie stellt sehr hohe Anforderungen an das fotografische Equipment. Telebrennweiten ab 300mm und Kameras mit schneller Bildfolge sind erforderlich. Meine Fotoausstattung konnte da nicht mithalten. Daher habe ich mich auf die Suche nach einer interessanten Alternative gemacht. Genau zum richtigen Moment bei Sonnenuntergang habe ich ein kleines Feuchtgebiet entdeckt und habe Bilder machen können, so wie ich sie liebe (Brennweite 10-18mm).

 

 

Bildergalerie öffnen (rechs oben in Vollbildmodus wechseln):

 

 

Nächsten Beitrag anschauen: Teneriffa 2016


Teneriffa 2016

Teneriffa ist die größte der Kanarischen Inseln. Sie hat eine Fläche von 2.034 Quadratkilometern und hat ca. 1 Mio. Einwohner. Das Saarland ist mit 2.570 Quadratkilometern etwas größer, die Einwohnerzahl ist etwa gleich groß.

Das "herausragendste" geologische Merkmal der Insel ist der 3.718m hohe Pico del Teide, der für die besonderen klimatischen Bedingungen der Insel mit verantwortlich ist. Das Bergmassiv wirkt als Wetterscheide zwischen den nördlichen und südlichen Inselgebieten.

 

Der Teide Nationalpark

Das zentral gelegene Gebiet (ab ca. 2.000m) um den Teide (siehe oben grüner Bereich) ist der Teide Nationalpark. Er ist geprägt von seiner vulkanischen Entstehung vor ca. 12 Mio. Jahren.

Während unseres Aufenthaltes hatten wir 3 Tage an denen es ununterbrochen auf der gesamten Insel geregnet hat, mit der Folge, dass nach dem Abzug des Regengebietes der Teide vollständig mit Schnee bedeckt war.


 

Bildergalerie öffnen (rechts oben kann in Vollbild umgeschaltet werden):

 

 

Das Bergmassiv ist nicht nur eine Nord-Süd-Wetterscheide, sondern auch die Höhe des Gebirges unterteilt die Insel in verschiedene Klimazonen: Küstenbereiche, Hanggebiete (1.000 - 1.500 m) und das Hochgebirge. Die vom Atlanik hereinziehenden Wolken sammeln sich an den Hanggebieten des Nordens und verwandeln die Landschaft in einen feuchten Nebelwald. Die Küstenbereiche und der Teide sind in der Regel wolkenfrei. Bei schlechtem Wetter im Norden kann man kurzerhand ca. 30 Min. auf die sonnige Südseite fahren oder eine Wanderung über den Wolken machen.

 

Über den Wolken

 

Bildergalerie öffnen (rechts oben kann in Vollbild umgeschaltet werden):

 

Bergwelten

Neben dem Teide Nationalpark zählt das Tenogebirge im Süden (s.o. erstes Bild) und das Anagagebirge im Norden zu den besonderen Gebirgsformationen. Das Anagagebirge mit einer Höhe von ca. 1.000m zeigt sich sehr üppig bewachsen und wird oft von dichten Wolken verhüllt. Einige schmale und kurvenreiche Straßen erschließen die Gebirgstäler und führen zu den kleinen Orten. Die Terrassierung zur landwirtschaftlichen Nutzung (Wein, Kartoffeln) prägen das Bild.

 

Bildergalerie öffnen (oben rechts kann in Vollbild umgeschaltet werden):

 

Küstenlandschaften

Die Küste ist geprägt durch Lavamassen, die sich ins Meer geschoben haben. Es bildeten sich bizarre, braun-orangene zum Teil hohe Felsformationen.

Neben diesen wild zerklüfteten Felslandschaften gibt es auch Sandstrände, aber in der Regel mit schwarzem Sand. Eine Ausnahme bildet der goldgelbe Strand bei San Andrés nördlich von Santa Cruz; er gehört zu den schönsten Stränden Teneriffas.


 

Bildergalerie öffnen:

 

Wasserwelten

San Juan de la Rambla ist ein kleines Fischerdorf an der Nordküste Teneriffas. Zwischen Puerto de la Cruz und Icod de los Vinos direkt an der Küstenstraße gelegen, hat man den Eindruck, hier ist die Zeit stehen geblieben. Südlich des Dörfchens findet man einen atemberaubenden Küstenabschnitt mit bizarren aus dem Wasser ragenden Felsformationen. An dieser Stelle habe ich zum ersten Mal meine Graufilter ausprobiert. Sie werden auf das Objektiv aufgeschraubt und bewirken eine starke Verdunkelung. Als Folge davon muß die Belichtungszeit verlängert werden, bis zu 25 Sekunden. Die Gicht der Wellen wirken wie Nebel und Schleier, die sich um und über die Felsen legen.

 

Bildergalerie öffnen:

 

Baumhaus

Im letzten Jahr habe ich bei einem Besuch in dem kleinen Dörfchen San Miguel zufällig ein Bild gemacht mit dem Titel "Baumhaus". Dieser Titel ist mir dieses Jahr wieder in den Sinn gekommen und ich habe mal versucht, zu diesem Thema einige Bilder zu finden.

 

Bildergalerie öffnen:

 

 

Geschichtliches

Als die Europäer nach Teneriffa kamen, war die Insel in neun Königreiche oder Menceyatos unterteilt, jedes regiert von einem Herrscher, der Mencey genannt wurde. Bencomo war der Mencey von Taoro. Sein Königreich ist heute als das Orotava Tal (bei Puerto de la Cruz) bekannt. Bencomo war Anführer des Widerstandes gegen die Spanier, was ihm den Beinamen Rey Grande, der große König, einbrachte. Er starb 1495 mit 70 Jahren während der Schlacht von La Laguna gegen die Truppen des Alonso Fernandes de Lugo.

Bei unseren Wanderungen haben wir überall Spuren der Vergangenheit entdeckt. So den "Camino de los Muertos (Weg der Toten). Es ist ein Teil des alten Königswegs, der das Dorf Aldea Blanca mit dem Friedhof von San Miguel verband. Desweiteren findet man überall mehr oder weniger prachtvolle historische Behausungen.

 

Bildergalerie öffnen:

 

Flora und Fauna

Das beeindruckendste Naturdenkmal ist sicherlich "El Drago", ein über 4.000 Jahre alter Drachenbaum in Icod de los Vinos. Er ist 17m hoch und hat einen Stammumfang von 6 Metern.

 

Bildergalerie öffnen:

 

Dies und das

Zum Abschluß noch ein paar Bilder, die uns so über den Weg gelaufen sind.

 


 

Bildergalerie öffnen:

 

 

Zurück zum Start

Nächsten Beitrag anschauen: Schnee im Quadrat


Schnee im Quadrat

Schon seit Dezember warte ich auf den ersten Schnee, um endlich eine besondere Gestaltungsidee in die Tat umsetzen zu können. Es geht hier in erster Linie um unsere Sehgewohnheiten. Früher hatte das "normale" Bild das Seitenverhältnisformat von 4:3 bzw. 3:2, in diesem Format wurden auch die meisten Fernsehaufnahmen gemacht. Heute empfinden wir aufgrund der Entwicklung der Flachbildschirme eher das Breitbildformat 16:9 oder sogar 21:9 (Cinemascope) als normal. Entgegen diesen Sehgewohnheiten wollte ich Bilder machen, die auch durch das besondere Format 1:1 eine zusätzliche Aufmerksamkeit bewirken. Dieses Format "fordert" sehr stark eine zentrale Anordnung der Objekte. Zumindest im Ansatz habe ich versucht, diese rein zentrale Anordnung aufzulösen. Denn gerade das besondere Spannungsverhältnis zwischen Format und Bildgestaltung finde ich sehr interessant.

 

Bildergalerie öffnen:

 

 

Nächsten Beitrag anschauen: Die alte Eiche bei Breitfurt


Die alte Eiche bei Breitfurt

Die alte Eiche steht auf einer Streuobstwiese in der Nähe des Kirchheimer Hofes bei Blieskastel-Breitfurt. Sie hat einen Umfang von ca. 6 Metern und ist wahrscheinlich über 1000 Jahre alt.

Ich habe dieses Motiv mal gewählt, um die Bedeutung der Bildnachbearbeitung zu verdeutlichen. Das ursprüngliche Bild erscheint etwas unterbelichtet und ohne Detailzeichnung; insgesamt wirkt es eher langweilig. Bei der Aufnahme habe ich versucht, den Himmel optimal zu belichten, sodass auch in den hellen Himmelbereichen noch Zeichnung verhanden ist. Dadurch wurde natürlich die Landschaft etwas unterbelichtet und erscheint zu dunkel. Da die Aufnahme im Rohdatenformat erfolgte, ist eine Helligkeitskorrekur der dunklen Bereiche nachträglich (bis zu 2 Blenden) möglich. Durch die Bildnachbearbeitung wurden die Bildinformationen, die in der Ausgangsdatei ja vorhanden sind, erst richtig herausgearbeitet und gestaltet. Es ist auch für mich immer wieder erstaunlich, wie Bilder regelrecht "zum Leben erweckt" werden können.

 

Galerie öffnen:

 

Ältere Beiträge können nur über das Archiv abgerufen werden.


Die Josefkapelle in Erfweiler-Ehlingen

Die Wallfahrtskapelle ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen von Erfweiler-Ehlingen. Mit ihrem Bau wurde ein Gelübde er- füllt, das am 24. Juni 1866 unter Pfarrer Anton Pfeifer von den Einwohnern des Dorfes abgelegt worden war. Zu Ehre des Heiligen Josefs wollte man eine Kapelle bauen, wenn das Dorf vom Krieg Preußens gegen Österreich-Bayern verschont bliebe. Tatsächlich fanden in der Gegend keine Kriegshandlungen statt. Die Männer des Dorfes kamen schon bald wohlbehalten zurück und erfüllten ihr Gelübde. Am 24. Oktober 1869 fand in der Josefkapelle die erste Heilige Messe statt. Die Kapelle ist jeden Sonntag vormittags geöffnet.

Bildergalerie öffnen:

 


Panorama in Schwarz-Weiß

Farben lenken sehr häufig von den Flächen, Formen und Strukturen eines Bildes ab. Daher habe ich mal einige Landschaftsbilder in Schwarz-Weiß entwickelt. Hierbei habe ich die Hell-Dunkel-Wirkung verstärkt. Durch diese Reduzierung entsteht ein höheres Maß an Abstraktion. Sie bewirkt eine Überhöhung der Wirklichkeit. Die Bewegung und Dynamik der Bilder wird zum Hauptinhalt. 

Da es sich um Landschaftsaufnahmen handelt, wurde bewußt das Panoramaformat (16:9) gewählt. Alle Bilder haben noch einen weißen Rahmen erhalten.

Bildergalerie öffnen:

 


Goldener Oktober

In diesem Jahr waren bei uns im Bliesgau Sonnentage im Oktober eher selten. Eine Fotoserie zum Thema "Bunte Bäume im Nebel" hätte ausreichend Material geliefert. Nun hatte ich mir aber in den Kopf gesetzt, den "Goldenen Oktober" mit blauem Himmer in Szene zu setzen. Also blieb uns nichts anderes übrig als durch das ganze Saarland zu fahren, bis wir in der Umgebung von St. Wendel die richtigen Motive ge- funden haben. Einige Bilder sind aber auch im Mandelbachtal an den wenigen klaren Tagen entstanden.

Bildergalerie öffnen:

 


Sardinienreise

Flamingos im flachen Wasser der Lagunenseen bei Oristano. Jeden Tag sind wir von unserem Appartement im Nachbarort Arborea auf dem Weg zu unserem täglichen Wanderausflug an diesen Seen vorbei gefahren und haben die Flamingos bewundert. Neben den Flamingos gibt es hier auch diverse andere Vogelarten zu entdecken (Säbelschnäbler, Seidenreiher, Rotschenkel...).

Geschichte

Die Nuraghenkultur entwickelte sich aus der sardischen Urbe- völkerung (Jungsteinzeit). Infolge der Entdeckung und dem Gebrauch von Metall (Bronzezeit ca. 1500 bis 500 v.Chr.) ent- standen komplexere Formen sozialer Organisationen. Da die Nuraghen keine Schrift beherrschten, kann die Gesellschafts- form nur anhand von Funden (Siedlungen, Kultstätten, Ge- brauchs- u. Kunstgegenständen) abgeleitet werden. Es war vermutlich eine Häuptlingsgesellschaft, die das Wasser als wertvolle Flüssigkeit (lebensspendend von der großen Mutter Erde) verehrt hat. Um die Kultstätten (Brunnenheiligtümer) entstanden ausgedehnte Dörfer u.a. auch mit einem Versammlungsraum, dem Haus des Häuptlings und einer Hütte des Aufsehers. Während der kultischen Handlungen ruhten die Streitigkeiten zwischen den einzelnen Nuraghendörfern.  Ca. 500 v.Chr wurde die Insel von den Karthagern erobert, allerdings war zu diesem Zeitpunkt die Nuraghenkultur aufgrund der unterlegenen Bildung schon größtenteils untergegangen. Ca. 230 v.Chr wurde die Insel dem Römischen Reich angegliedert. Aus allen Perioden sind auf der Insel eindrucksvolle Bauwerke zu bewundern.

In der Kapelle der Burgruine Malaspina (1112 n.Chr.) in Bosa haben wir ein Wandgemälde entdeckt, das uns aufgrund der dazu gehörenden Legende besonders beeindruckt hat.

Die Legende erzählt wie drei junge Adlige zu Pferd auf der Heimkehr von der Falkenjagd an einem Wegkreuz auf drei Leichname trafen, die sich ihnen bedrohlich näherten und zu Ihnen sprachen: "Wir waren, was ihr jetzt seid, und ihr werdet das, was wir sind." Worauf die Jünglinge entsetzt flohen.

   

Links sind die drei Edelleute dargestellt, im Zentrum sehen wir den heiligen Makarius, wie er die Phasen des Verfalls des Leibes nach dem Tod beschreibt. Der Leib des ersten Leich- nams ist noch unversehrt und wie die drei Lebenden bekleidet. Der zweite Leib ist unbekleidet und Fraß für Schlangen und Ratten. Der Dritte ist nur noch ein Skelett. Dieses Thema ist eine Einladung zum Meditieren im Blick auf das ewige Heil. Die Darstellung mit nur zwei gekrönten Toten soll daran erinnern, dass der Tod unparteiisch ist, er rafft gleichermaßen den Adel und das Volk dahin.

 



Bildergalerie öffnen:


Die Farben des Südens

Der azurblaue Himmel des Südens im Kontrast zu den pastell-farbenen Städten im Sonnenlicht hat schon früher die  Impres-sionisten begeistert. Einer unserer Ausflüge führte uns nach Bosa. Die Stadt liegt auf der Westseite an der Mündung des Flusses Temo. Sie gehört zu den schönsten Städten Italiens und ihre Farbenpracht ist überwältigend.


Bildergalerie öffnen:


Küstenlandschaften

Wer glaubt, ein Strand sei eben Sand am Meer, war nie auf Sardinien. Das Wasser ist kristallklar und leuchtet von türkis- blau bis smaragdgrün, je nach Himmel und Tageszeit. Die Felsen leuchten so bunt, dass man die Farben für künstlich halten könnte. Es gibt bizarre Felsküsten, aber auch einsame Dünen und weite Buchten. Die bekannteste Küstenregion ist sicherlich die Costa Smeralda an der Ostseite Sardiniens. Uns hat es aber eher zu den unberührten Küstenregionen der Westseite hingezogen.


Bildergalerie öffnen:


Insellandschaften

Sardinien ist ca. 300 km lang und ca. 150 km breit, es wohnen hier ca. 1.66 Mio. Einwohner. Die Insel hat langgestreckte, breite und fruchtbare Ebenen und diverse Gebirgszüge. Das höchste Bergmassiv (1.900 m) liegt ziemlich in der Mitte der Insel. In den Höhenlagen findet man die einzigartige sardische "Macchia". Es handelt sich um eine undurchdringliche und stark duftende Strauchvegetation aus Myrte, Erdbeerbäumen, Zistrosen, Mastixsträuchern, Oleander, Thymian, Rosmarin, Ginster und Schwarzdorn. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden mehr als 1 Million Hektar sardischer Wälder gerodet und überwiegend zu Schwellen für die italie-nische Eisenbahn oder zu Holzkohle verarbeitet. Auf den Brachflächen entstand die Macchia. Die Nutzung der Macchia-Landschaften als Viehweide für Kühe, Ziegen und Schafe sorgt heute dafür, dass die Buschlandschaften nur selten wieder zu Wäldern heranwachsen. Es gibt aber auch noch Regionen mit reichem Baumbestand, hier insbesondere die Korkeichen.


Bildergalerie öffnen:



Der Bliesgau

Der Bliesgau liegt südöstlich von Saarbrücken und grenzt ans benachbarte Frankreich. Im Wesentlichen umfasst er das Gebiet der Stadt Blieskastel und die beiden Gemeinden Gersheim und unseren Heimatort Mandelbachtal. Das Bio- sphärenreservat Bliesgau ist eine gewachsene Kulturlandschaft an einer der Nahtstellen Europas. Sie ist geprägt durch ausge-dehnte Streuobstwiesen, wertvolle Buchenwälder, artenreiche Trockenrasen und eine eindrucksvolle Auenlandschaft. Auf den Muschelkalkböden kann man nahezu die Hälfte der in Deutschland vorkommenden Orchideenarten bewundern.

Bildergalerie öffnen:

 


Das kleine Dorf Rodemack

Das kleine Dorf Rodemack (ca. 1.100 Einwohner), Mitglied der Vereinigung der „Schönsten Dörfer Frankreichs“, liegt 20 Kilo- meter von der saarländischen Grenze und sechs Kilometer vom luxemburgischen Bad Mondorf entfernt. Der Ort wird noch von einer fast vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauer umgeben und von den Überresten einer imposanten Festung überragt.  Damit bildet er den idealen Rahmen für Veranstal- tungen wie einem Mittelalterfest, im Frühjahr einem Blumen- und im September einem Antik- u. Trödelmarkt. Nach der Dorfbesichtigung führte uns die Fototour mit Wolfgang über eine beeindruckende Allee noch zum nahegelegenen Chateau de Preisch.

 

Bildergalerie öffnen:

 


Englandreise - Gärten

Neben den berühmten Gärten Südenglands haben wir auch noch verschiedene andere Gärten und Privatparks besucht:

Great Dixter Garden

Nymans Court

Savill Garden

Royal Botanic Garden

Leeds Castle

Neben den öffentlichen Gärten gibt es auch viele Privatgärten - zum Teil auch große Schlossparks - die besichtigt werden können. So haben wir im Vorbeifahren ein prachtvolles Eingangsportal entdeckt mit einem Schild "Garden open". Außer den Gärtnern waren wir die einzigen Besucher. Hinter dem mit "Privat" abgegrenzten Schloss fanden wir eine wunderschön gepflegte Parkanlage mit einer toskanischen Terrasse.


Bildergalerie öffnen:

 


Englandreise - Sissinghurst Castle

Märchenhaft idyllisch und ein Sehnsuchtsort für jeden Garten- fan, das ist Sissinghurst, der berühmteste Garten der eng- lischen Gartengeschichte, den die Schriftstellerin Vita Sackville- West in den 1930ern anlegte. Rund um die Gebäude von Sissinghurst Castle in der Grafschaft Kent gruppieren sich zehn verschiedene Garten-"Räume", die mit ihrer kreativen Vielfalt faszinieren und verzaubern. Die einzelnen Gärten sind von Mauern oder Eibenhecken umgeben – hinter jedem Torbogen erwartet den Besucher eine blühende Welt mit einer ganz eigenen Stimmung. Durch ausgeklügelte Sichtachsen entsteht auf dem nur fünf Hektar großen Gelände die Illusion einer nie endenden, üppigen Gartenpracht. Der beliebteste und berühmteste Garten ist der romantische "White Garden".

Bildergalerie öffnen:

 


Englandreise - Hidcote Manor in Chipping Campden

Stilbildend für viele Gartenschöpfungen ist dieser berühmte Garten ein Klassiker der Gartengeschichte. Er wird seit 1948 vom National Trust verwaltet. Der Garten besteht aus einer Reihe kleinerer Gärten mit jeweils eigener Atmosphäre. Major Lawrence Johnston begann vor dem 1. Weltkrieg mit dem Entwurf des Gartens. Er schuf erstmals verschiedene Garten-zimmer, häufig durch Hecken abgetrennt, was heute als typisch englisch gilt. Hier wurden die auf Farbstimmung angelegten Staudenbeete, zwar nicht erfunden, aber perfektioniert. Eines der sicherlich berühmtesten Gestaltungen ist das "Rote Beet".

Lawrence führte von seinen zahlreichen Reisen viele neue Pflanzen ein. Etliche Züchtungen führen heute die Sorten-bezeichnung "Hidcote"; am bekanntesten ist vielleicht der Lavendel.

Bildergalerie öffnen:

 


Englandreise - RHS Wisley Garden

Die Anlage - "The Royal Horticultural Society's Garden Wisley"  - wurde 1804 von Sir Josef Banks und John Wedgwood gegründet. Der Grundgedanke der renommierten Garten-bauschule war zuerst die Sichtung sowie die Bewertung von Pflanzenzüchtungen. In Deutschland wurde erstmalig nach dem 2. Weltkrieg in Weihenstephan mit Staudensichtungen bzw. Bewertungen begonnen. Auch Aus- und Fortbildung hatte Wisley schon immer einen hohen Stellenwert. Nicht nur Fachleute, sondern auch Hobbygärtner aus aller Welt können sich hier hinreichend über alles informieren, was Neuerungen aus der Welt der Pflanzen betrifft.

Im Garten befindet sich eine große Anzahl an Schaugärten, mit zum Teil formalen Grundrissen, Gewächshäuser, Wildgarten und mixed borders, nach Jahreszeiten und Farben bepflanzt.

 

Bildergalerie öffnen:

 


Fotokurs mit Peter Baus 1. Tag

Im Rahmen der Sommerakademie bietet Artefix jedes Jahr in den Schulferien kreative Kurse für Kinder und Erwachsene in Blieskastel an. Ich besuchte einen Fotokurs geleitet von dem Profifotografen Peter Baus.

Am ersten Tag starteten wir mit einem Fotoshooting in der direkten Umgebung von Blieskastel. Die ersten Motive waren bizarren Baumstrukturen, Landschafts-formationen und Strohballen. Besonders überrascht hat mich die Qualität meiner Sonylinse (10-18mm), die auch hervorragende Gegenlichtaufnahmen ermöglichte.

Bildergalerie öffnen:

 


Besuch im Pfungstädter Moor

Das Moor entstand vor ca. 10.000 Jahren, als der Altneckar in der Nähe von Heidelberg sein neues Bett fand und der alte Flusslauf verlandete und Moore bzw. Erlenbruchwald ent- standen. In geschichtlicher Zeit wurde im Pfungstädter Moor Torf abgebaut und Schilf für verschiedene Nutzungen wie die Dacheindeckung oder die Herstellung von Schilfstrohmatten abgemäht. 1955 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt. Ein Wanderweg führt um das Moor herum. Über kleine Wege kann man ins Moor hinein gehen, allerdings findet man hier überwiegend dichte Schilfbewachsung.

Besonders beeindruckt haben uns die riesigen Pappeln (ca. 45 Meter hoch), die den Wegrand säumten und den Boden mit weißer Pappelwolle (Samen mit Samenhaaren) bedeckten.

Bildergalerie öffnen:

 


Stadtbesichtigung Ponte-à-Mousson

Ich hatte mal wieder das Vergnügen, mit Wolfgang und Michael auf Fototour gehen zu können. Unser Ziel war diesmal Pont-à-Mousson. Dieses typisch französische Städtchen liegt ca. 100 km von Saarbrücken entfernt südlich von Metz an der Mosel. Pont-à-Mousson hat ca. 15.000 Einwohner und ist aufgrund seines südlichen Flairs unbedingt ein Besuch wert. An der Mosel steht die ehemalige Prämonstrantenserabtei, die jetzt als Schule bzw. Fortbildungszentrum genutzt wird. In dem Ge- bäude sind vor allem die Treppen bemerkenswert.

Wolfgang ist bei unserem Ausflug ein Bild gelungen, das im Sonyuserforum als bestes Bild ausgezeichnet und in die Aus- stellungsgalerie gewählt wurde: "Herr Lehmann"

Bildergalerie öffnen:

 


Fotoshooting mit Roman

Gestern Abend fand ein gemeinsames Fotoshooting zum Thema "Landschaft im Frühlingsgewand" mit dem Blieskastler Fotografen Roman Schmidt in der Umgebung von Biesingen statt. Leider waren die Lichtverhältnisse an diesem Abend nicht ganz optimal; schon recht früh verschwand die Sonne in einer breiigen grauen Suppe. Das Treffen wurde daraufhin in dem Ausflugslokal "Bellevue" bei einem Glas Wein fortgesetzt.

 

Bildergalerie öffnen:

 


Serie mit Gelb

Das Arbeiten in Serien zu einem oder mehreren Themen ist eine gute Alternative zur Jagd nach dem genialen Einzelbild. Die Beschäftigung mit Serien schärft den Blick für das einzelne Motiv und gibt Raum für kreative Lösungen.

Als Motiv habe ich hier eine Baumreihe gewählt und diese in Verbindung mit der Farbe Gelb. Die Baumreihe säumt die B423 zwischen Blieskastel und Biesingen auf einem Bergrücken. Seit 13 Jahren erfreuen wir uns jedes Mal an dieser (halben) Allee. Bei vielen Fotos taucht immer mal wieder im Hintergrund diese Baumreihe auf. Nun endlich (!) habe ich es gestern geschafft, dieser Baumreihe auch mal fotografisch näher zu kommen.

Bildergalerie öffnen:

 


Weinheim an der Bergstraße

Weinheim ist eine Stadt im Nordwesten Baden-Württembergs. Sie liegt etwa 18 km nördlich von Heidelberg an der Bergstraße. Wegen ihrer beiden Wahrzeichen, der Ruine Windeck und der Wachenburg, trägt sie den Beinamen "Zwei-Burgen-Stadt".

Neben der malerischen Altstadt mit Marktplatz und Schloß, gibt es hier zwei weitere Sehenswürdigkeiten. Mitten in der Stadt liegt der Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof. Ein Besuch ist ein absolutes Muss für jeden Gartenliebhaber. Hinter dem Schloß erstreckt sich ein großer, sehr gepflegter Park, der im oberen Teil dann übergeht in den Exotenwald. Der Wald lädt ein zu Spaziergängen unter Mammutbäumen, chilenischen Andentannen, japanischen und nordamerikanischen Magnolienbäumen oder kalifornischen Flusszedern.

Bildergalerie öffnen:

 


Los Gigantes - Delphin-Watching

Im Süden des Teno-Gebirges schließt sich die touristisch hervorragend erschlossene, mancherorts allerdings bereits aus den Fugen geratene Südwestküste an. Los Gigantes und Puerto de Santiago gehören zu den sonnenreichsten Badeorten der Insel. Im Hafen von Los Gigantes kann man eine Bootsfahrt zu den Delphingebieten buchen. Vom Boot aus hat man auch einen wunderschönen Blick auf die bis zu 600m hohen fast senkrecht abfallenden Steilhänge des Acantilado de los Gigantes. Gewaltige Schluchten - die berühmteste ist der Barranco de Masca - durchschneiden das Steilgebirge.

Bildergalerie öffnen:

 


Teneriffa Landschaften

Teneriffa ist das vielseitigste Wanderparadies der Kanaren, nicht nur wegen des Teide, dem mit 3.718m höchsten Gipfel ganz Spaniens, sondern auch wegen der zahlreichen Landschaftsformen der Insel: der äußerst karge, fast schon wüstenartige Süden, der fruchtbare Norden mit riesigen Bananenplantagen, großartigen Steilküsten und märchenhaften Nebelurwäldern. Im Anaga- und Teno-Gebirge findet man neben bizarren Vulkanlandschaften ausgedehnte Lorbeer- und Kieferwälder. Wanderungen durch diese Gebirge verlaufen meist im Blickkontakt mit dem weiten, tiefblauen Ozean.

Bildergalerie öffnen:

 


Unter Palmen

"Unter Palmen" ist für uns ein Synonym für Sommer, Strand und blauer Himmel. Auf den kanarischen Inseln findet man die Palme aufgrund ihrer vielfälltigen Wuchsform - es gibt über 180 verschiedene Gattungen - überall: als kleiner dekorativer Hausbaum im Vorgarten, als mächtiger über 15m hoher Straßenbaum in den Städten oder als Dattelpalme in den Parks und Gärten.

Bildergalerie öffnen:

 


Spanische Innenhöfe

Spanische Innenhöfe im Zentrum eines Stadthauses werden auch Patio genannt. Patios sind Zeugnisse des Reichtums und der gesellschaftlichen Stellung des Erbauers. Sie waren früher der Schauplatz des wirtschaftichen und sozialen Lebens. Sehr häufig findet man in diesen Innenhöfen auch Brunnen. Die Familie wohnte in der Regel in der ersten Etage.

Die Aufnahmen wurden überwiegend im Convento de San Francisco gemacht. Der Konvent wurde 1524 erbaut und seine Kirche mit hohen Holzdecken im Mudéjar-Stil und Balkonen sind die ältesten erhaltenen Bauwerke in Garachico. Im Klostertrakt beeindruckt der große Kreuzgang mit umlaufender Galerie und feinen Holzarbeiten, Säulen und filigranen Steinfußböden.

Bildergalerie öffnen:

 


Vulkanausbruch von 1709

Der Vulkanausbruch von 1709 nordwestlich des Teide-Massivs (Teneriffa) gehört in die jüngere vulkanische Geschichte der Insel. Die Lavaströme, die der Vulkan in Richtung Garachico entsandte, haben diese ehemals bedeutende Handels- und Hafenstadt zerstört. Nach dem Wiederaufbau ist heute das Städtchen einer der ursprünglichsten Orte Teneriffas. Die alten Handelshäuser mit ihren sehenswerten Innenhöfen sind das Thema des nächsten Beitrages.

In dieser vulkanischen "Mondlandschaft" haben mich die pechschwarzen Lavahänge, die Schlackekegel und die dazu im Kontrast stehenden hellgrün leuchtenden Kiefernwälder beeindruckt. 

Bildergalerie öffnen:

 


Abendstimmungen

Schon länger habe ich die Absicht, eine Bilderserie mit schönen Abendstimmungen zusammen zu stellen. Heute nun habe ich die Zeit gefunden, alle Ordner mal zu durchsuchen. Neben den Abendstimmungen habe ich jede Menge andere interessante Bilder entdeckt, darunter Einzelbilder aber auch Serien, die ich über dieses Jahr noch verfolgen und erweitern möchte. Die Bilder zum Thema sind alle im Mandelbachtal und im Bliestal entstanden.

Bildergalerie öffnen:

 


17 km - Wanderung um den Teide (Teneriffa)

Wanderung von El Portillo (2.050 m) nach Parador (2.150 m) 17 km durch die Ebene Las Canadas zwischen riesigen Lavafeldern und den beeindruckenden Wänden des Calderarandes. Mächtig tront der Pico del Teide mit 3.718m Höhe über der Ebene. Das erste Galeriefoto - ein Panoramaüberblick - zeigt einen Blick von der Cueva de Diego Hernandez in die Ebene.

An diesem Tag war das Wetter ideal für diese Wanderung. Die warme Sonne ermöglichte - trotz kühlem Wind - einfache Kleidung. Für diese Wanderung sind mindestens 4 Stunden erforderlich, wir benötigten über 5 Stunden und haben nur knapp den Bus (Linie 348 von Puerto Cruz) noch erreicht, der pünktlich um 16 Uhr wieder zurück gefahren ist.

 

Beeindruckt haben uns die ungewöhnlichen Farbgegensätze: das Lavagestein mit ocker und orangebraun, das graue Krüppelholz und die blaugrünen Büsche des Balsamwolfmilches.

 

Bildergalerie öffnen:

 


Baumhaus - Die Lorbeerbäume von San Miguel

Das kanarische Dorf San Miguel de Abona liegt am Berghang der Montana del Pozo (1.294m) zwischen den zwei wilden Schluchten Barranco de la Orchilla und de Archilles. Das Dorf bezaubert mit einer großen Anzahl alter Häuser, farbenfroh mit auffallenden Fensterläden und Türen. In der Mitte des Ortes erhebt sich zwischen den großen Lorbeerbäumen die Kirche Iglesia Parroquial de San Miguel. In ihrem Inneren verbirgt sie einen besonders beeindruckenden Altar und außerdem ein kanarisches Gemälde des Erzengels Michael aus dem 18. Jahrhundert.

Vor der Kirche hat man einen fabelhaften Blick in das Tal hinein. Unterhalb des Dorfes sind noch die alten Ruinen der Erstansiedlung (um 1500) zu sehen.


Die Mächtigkeit der Lorbeerbäume, der silbrige Glanz der Rinde und das gelbgrüne Farbspiel der Blätter in der Morgensonne waren ein unvergesslicher Anblick.


Bildergalerie öffnen:

 


Verweile..!

Bei tristem Wetter ist es für mich eine schöne Beschäftigung in alten Fotos "herumzuwühlen". Viele Aufnahmen, die ursprünglich als eher mittelmäßig verworfen wurden, erwecken wieder Interesse.

Hier habe ich eines gefunden und mit Hilfe von Gottlieb (sonyuserforum: "der knipser") wieder zum Leben erweckt. Bei einem Spaziergang im Januar 2015 kamen wir aus einem Wald heraus und vor uns erstreckte sich das weite Land. Eine Bank lud zum Verweilen ein und wir genossen den herrlichen Blick. Eine Baumgruppe und dahinter eine sonnenbeschienene Fläche erregte mein Interesse.

 

Bildergalerie öffnen:


Frostiger Morgen in Pastell

Das kennt wohl jeder: Nach dem Aufwachen, der Gang zum Fenster und dann die große Überraschung. Genau so ist es uns an einem Morgen im Januar ergangen. Das Gras, die Bäume und Büsche waren überzogen von einer weißen Eiskruste. Die Sonne war noch nicht aufgegangen und die bläuliche Helligkeit des wolkenlosen Himmels kündigte einen frostigen Morgen an. Schnell gefrühstückt, warm eingepackt und ab nach draußen. Zunächst entstanden kühle Frostbilder. Die langsam aufgehende Sonne beleuchtete erst die gegenüber liegenden Berge, dann das Tal und schließlich den Hang an dem unser Dörfchen liegt. Mit der aufgehenden Sonne veränderten sich die Farben in wunderbare Pastelltöne.

Bildergalerie öffnen: